Hinweis

Für dieses multimediale Reportage-Format nutzen wir neben Texten und Fotos auch Audios und Videos. Daher sollten die Lautsprecher des Systems eingeschaltet sein.

Mit dem Mausrad oder den Pfeiltasten auf der Tastatur wird die jeweils nächste Kapitelseite aufgerufen.

Durch Wischen wird die jeweils nächste Kapitelseite aufgerufen.

Los geht's

GEO-Magazin 2015: Geht mehr Natur an der Elbe?

Logo http://geotda16.pageflow.io/tda15

Wald, Wiese, Moor, Aue: Verschwinden diese Gebiete, verschwinden auch die Arten darin. Funktioniert dieser Prozess auch umgekehrt? Kehren Pflanzen und Tiere zurück, wenn man ihnen ihre angestammten Reiche wieder zur Verfügung stellt?

Am 17. GEO-Tag der Artenvielfalt suchten Biologen entlang der Elbe nach Antworten. Die Reporterin Anke Sparmann war den Experten auf dem Strom vorausgereist.

Der Text ist zuerst im GEO Magazin 9/2015 erschienen.

Zum Anfang

1. Station Dessau

Vollbild

Ernst Paul Dörfler schiebt sein Schlauchboot ins Wasser, Elbkilometer 268, Dessau ist nicht weit. Dörfler hat einen Schlapphut dabei, Kirschen aus seinem Garten, er paddelt zur Mitte des Flusses.

Drei Kilometer in der Stunde: Im Tempo eines gemütlichen Spaziergangs fließt die Elbe dahin. Vor uns windet sich ihr blaues Band, so schön und so scheinbar endlos wie ein Kindheitssommer. Wir spucken Kirschkerne ins Wasser und lassen uns treiben. An den Ufern gleißen Sandbänke, dahinter dehnen sich Auwiesen und Wälder. Wenn wir den Kopf in den Nacken legen, sehen wir Greifvögel kreisen, einen Seeadler, einen Rotmilan. Magische Anblicke. Ernst Paul Dörfler, Jahrgang 1950, Autor und Naturschützer, hat fast sein halbes Leben lang für sie gekämpft.

An einem Samstag Mitte Juni 2015 schwärmen mehr als 100 Biologen in die Landschaften der Elbe aus. Am GEO-Tag der Artenvielfalt erkunden sie hier bei Dessau sowie nahe Dresden, Magdeburg, Wittenberge und Hamburg die Natur am Fluss. Wie groß ist deren Vielfalt? Wie ließe sie sich steigern und schützen?

Schließen
Zum Anfang

Bildschirmfoto 2016 06 07 um 18.57.30
Vollbild

Fast jede dritte Pflanzen- und Tierart in Deutschland ist in ihrem Bestand gefährdet. Zwei Drittel unserer Naturräume gelten als bedroht. Kaum ein europäisches Land weist so hohe Gefährdungsraten auf. In dramatischem Ausmaß haben wir jene Gebiete vernichtet, die zu den lebendigsten und artenreichsten zählen, die es in unseren Breiten gibt: Flussauen. Mehr als 80 Prozent der Elbauen etwa sind Siedlungen oder Landwirtschaft gewichen.

Die Frage ist: Können wir diese Landschaften wiederherstellen?

Fällt das Stichwort Renaturierung, sprechen Ökologen zuweilen von der Field-of-Dreams-Hypothese. Der Begriff geht auf einen Spielfilm von 1989 zurück, „Feld der Träume“. Der zentrale Satz des Films lautet, umgemünzt auf den Naturschutz: Stell den Raum bereit, und die Arten kehren zurück. Sie bilden wieder ihre alten Gesellschaften, das Ökosystem übt erneut seine Funktionen aus.

Jeder Hobbygärtner, der einmal eine Wildblumenwiese angelegt hat, wird an dieser Stelle nicken. Wird erzählen können, wie schnell sich mit Blumen und Kräutern auch Käfer, Bienen und Schmetterlinge eingefunden haben. Im Fall einer Flussaue aber liegen die Dinge komplizierter. Sie existiert nur im Zusammenspiel mit einem Fluss. Der Wechsel von Fluten und Niedrigwasser, von Nässe und Trockenheit, prägt die Uferlandschaft, und die charakteristischen Arten der Aue haben sich den unsteten Bedingungen angepasst.

Die Auennatur braucht also Raum und Dynamik. Deshalb führt diese Reise nicht nur zu den Ufern der Elbe, sondern auch auf den Fluss selber. Wie ungebändigt darf er fließen?


Bildschirmfoto 2016 06 07 um 18.57.30
Schließen
Zum Anfang

Bildschirmfoto 2016 06 07 um 18.59.14
Vollbild

Die Sonne steigt, am Himmel ziehen Wölkchen auf. Das Wasser plätschert, vom Strand dringt das Flöten eines Flussregenpfeifers herüber. Tagelang könnten Dörfler und ich uns von dem Schlauchboot durch die Windungen der Elbe tragen lassen. Von der Grenze zur Tschechischen Republik bis zur knapp 600 Kilometer entfernten Staustufe in Geesthacht mäandert der Strom weitgehend frei dahin.

„Naturnah“, heißt es über die Elbe oft, sei sie. Im Unterschied zu Rhein oder Weser haben Wasserbauer ihren Lauf nicht über weite Strecken begradigt oder kanalisiert. Doch auch das Bett der Elbe wird von Deichen flankiert, die sie von ihren natürlichen Überflutungsräumen trennen.

Ernst Paul Dörfler wohnt seit seiner Jugend an diesem Fluss, er hat Bücher über ihn geschrieben, wenige kennen die Elbe so gut wie er. Ich traf Dörfler das erste Mal kurz nach der großen Elbflut, 2002.

„Der Fluss muss in die Breite fließen!“, forderte er damals. Es war wie so oft: Nachdem die Katastrophe geschehen war, konnte die Botschaft durchdringen. Die Überschwemmungen waren ein großes Unglück für viele Menschen, aber für den Fluss waren sie ein Glück.

Nachdem Deiche die Fluten nicht eindämmen konnten, wuchs die Einsicht, dass der beste Hochwasserschutz darin besteht, dem Strom tatsächlich mehr Raum zu geben. An einigen Abschnitten wurden Deiche zurückverlegt, Menschen siedelten um. Wie entfernt die Elbe jedoch weiterhin von ihrer natürlichen Dynamik ist, wie beweglich Flüsse einmal waren, wird klar, wenn man mit Christian Kunz redet.

Bildschirmfoto 2016 06 07 um 18.59.14
Schließen
Zum Anfang

Vollbild

2. Station: Magdeburg

Kunz sitzt im Besprechungsraum des Bundes für Umwelt und Naturschutz, BUND, in Magdeburg und schwärmt von der „mobilen Elbe“. Vor ihm liegt eine Landkarte. Sie zeigt den Strom südlich der Stadt. Parallel zu seinem Bett schlängelt sich ein weiteres: die Dornburger Alte Elbe. Ein Altarm. Wie ein achtlos hingeworfenes Springseil sieht er aus. Kunz erzählt, dass der Fluss hier vor etwa 1000 Jahren sein Bett verlagerte. Solche Sprünge ereigneten sich früher häufig, etwa bei großen Fluten.

Altwasser weisen unterschiedliche Zonen auf. Offene Wasserflächen. Areale, in denen sie verlanden. Viele Nischen also –  und entsprechend viele Spezies. Am Tag der Artenvielfalt finden Biologen in der Alten Elbe allein 117 wirbellose Wassertiere:Schnecken, Würmer, Insekten.

Die Alte Elbe ist mit gut 20 Kilometer Länge das längste Altwasser in Deutschland. Doch sie droht zu verlanden. Kunz führt dies unter anderem auf die Landwirtschaft an den Ufern zurück: Dünger gelangt in das Gewässer; die Nährstoffe fördern die Bildung von Schlamm und das Wachstum von Schilf.

Kunz hat Ingenieurökologie studiert. Er tüftelt für ökologische Probleme Lö­sungen aus. Im Fall der Dornburger AltenElbe hat er im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz eine Reihe von Maßnahmen entworfen, die den Altarm verjüngen sollen. Der Schlamm, 550000 Kubikmeter, müsste ausgebaggert werden. Er könnte auf Spülfeldern trocknen – auf denen ein Auwald wachsen könnte. An den Ufern sollen Streuobstwiesen die intensive Landwirtschaft ablösen. Bei der Umsetzung der Maßnahmen hofft Kunz auf eine Förderung durch die Stadt Magdeburg.




Schließen
Zum Anfang

Bildschirmfoto 2016 06 07 um 15.47.59
Vollbild

Doch es gibt ein weiteres Problem: Damit sich das Altwasser auffrischen kann, müsste eine Verbindung zur Elbe her. Die Tage aber, an denen der Wasserspiegel des Stromes hoch genug liegt, um Wasser in den Altarm abzuleiten, kann Kunz an einer Hand abzählen.

Es gibt einen alten Konflikt an der Elbe: die widerstreitenden Interessen von Transportschifffahrt und Naturschutz. Festmachen lässt er sich an den Buhnen im Fluss – quer zur Fließrichtung aufgeschüttete Steinwälle. Sie sollen das Wasser in die Mitte des Stromes lenken, in die Fahrrinne. Dadurch erhöht sich aber auch die Fließgeschwindigkeit der Elbe. Das schneller strömende Wasser schwemmt die Sedimente der Sohle fort, der Fluss gräbt sich immer tiefer in sein Bett.

Die Elbe verliert so nicht nur den Kontakt zu ihrem Altwasser. Auch ihre Auen drohen auszutrocknen, wenn das Flussbett und damit der Wasserspiegel weiter sacken. Rote und grüne Bojen markieren die Fahrrinne der Elbe. Ernst Paul Dörflers Schlauchboot gleitet vorschriftsmäßig zwischen ihnen dahin. Bisher ist uns kein Schiff begegnet „Aber kann ja sein“, sagt Dörfler, „dass doch einmal eins kommt.“ Da taucht, Zufall, tatsächlich ein Bug auf. Er gehört der „Dresden“, einem Schiff der Wasser- und Schifffahrtsämter.

Die WSA unterhalten die Bundeswasserstraßen, zu denen auch die Elbe zählt. Die Bundesregierung hat der Elbe-Binnenschifffahrt eine Mindesttiefe der Fahrrinne von 1,60 Meter an 345 Tagen im Jahr zugesagt. Dieses Ziel wurde im vergangenen Jahr an keinem Tag erreicht. An diesem Junimorgen zeigen einige Pegel weniger als 80 Zentimeter an. Frachtschiffe haben den Betrieb eingestellt.

Für die Elbe sind solche geringen Wasserstände zu dieser Jahreszeit nicht ungewöhnlich. Anders als etwa Rhein oder Rhone, die im Sommer das Wasser der schmelzenden Alpengletscher abführen, entspringt sie einem Mittelgebirge. Ihr Abfluss hängt vor allem von den Niederschlägen in ihrem Einzugsgebiet ab.

Manchmal fallen sie heftig aus und führen zu großen Fluten wie im Frühsommer 2013; dann sehr gering wie 2014. Das häufige Niedrigwasser, das unrealistische Ziel, eine Mindesttiefe der Fahrrinne zu garantieren: „Wäre es nicht an der Zeit, die Elbe aus dem Bundeswasserstraßennetz zu entlassen?“, fragt Dörfler.

Es ist absurd: Die Bundesregierung rückt, einerseits, nicht von ihrem Versprechen gegenüber der Schifffahrt ab. Und fördert, andererseits, Naturschutzprojekte, deren Gelingen von dem Schwanken der Wasserstände der Elbe abhängt. Nirgendwo tritt dieser Widerspruch deutlicher zutage als bei Wittenberge. Hier flossen sechs Millionen Euro in einen neuen Hafen; 2014 legten an dem Kai acht Frachter an. Schräg gegenüber: die Hohe Garbe, wo ebenfalls Millionen investiert werden.


Bildschirmfoto 2016 06 07 um 15.47.59
Schließen
Zum Anfang

Vollbild

3. Station: Hohe Garbe

Dieter Leupold bahnt sich einen Weg durch Brennnesseln, Kletten, hohe Gräser. Er läuft entlang eines alten Deichs, der parallel zum Lauf der Elbe führt. Normalerweise erheben sich Deiche über eine Landschaft. Dieser aber schlägt eine Schneise durch einen undurchdringlichen Wald aus mächtigen Eichen und Ulmen.

Leupold koordiniert das BUND-Projekt „Lebendige Auen für die Elbe“. Mit 3,7 Millionen Euro fördert das Bundesamt für Naturschutz, BfN, das Vorhaben. Das Geld kommt aus dem Förderprogramm Biologische Vielfalt. Es wurde aufgelegt, um die nationale Strategie zur biologischen Vielfalt umzusetzen. Mit ihr will die Bundesregierung, so hat es das Kabinett 2007 beschlossen, den Verlust der Diversität aufhalten. Zu den Initiativen, die dieses Ziel in „maßstabsetzender Weise umsetzen“, zählt die Revitalisierung der Hohen Garbe: das Gebiet links und rechts des Deichs, über den Leupold und ich gerade wandern.

Vor dem Erkundungsmarsch hat er mir eine Karte des Geländes gezeigt. Es liegt in einer Schlinge der Elbe. Das rund 400 Hektar große Areal war bis zur Wende 1989 Sperrgebiet, Teil eines fünf Kilometer breiten, streng bewachten Grenzstreifens zwischen DDR und BRD.

In der Abgeschiedenheit, erzählt Leupold, konnte sich der Wald der Hohen Garbe weitgehend ungestört entwickeln. Einen so alten Bestand an Eichen und Ulmen – für eine Hartholzaue typische Bäume – finde man längs der Elbe kaum noch. Doch Leupold sorgt sich um dessen Zustand.

Er beugt sich hinab und klaubt eine Bernsteinschnecke auf. Die Familie zeigt Feuchtigkeit an. Nässe in einer Aue: Das ist wahrlich keine Überraschung. Allerdings wechseln sich in der Hohen Garbe wasserreiche Perioden nicht mit trockenen ab. Das liegt an dem alten Deich, auf dem Leupold steht. Bei Hochwasser wird er zwar überschwemmt, aber wenn der Pegel fällt, kann das Wasser nicht wieder ablaufen. Die Staunässe macht den Bäumen zu schaffen, zwischen den aufrechten Stämmen liegt auffällig viel Totholz.

Leupold hat einen Raum für die Natur – aber um ihn wiederzubeleben, muss Dynamik ins Spiel. Der alte Deich, sagt er, solle „aufgeschlitzt“ werden. Das Auf und Ab der Wasserstände soll eine typische Auenlandschaft entstehen lassen, ein Mosaik aus Sandbänken, Wiesen, Gewässern und Wald.

Dieser Prozess, erzählt Leupold, ließe sich lenken und beschleunigen. Indem man Weiher anlegt; Saatgut ausbringt, um eine Auwiese wachsen zu lassen; die Lichtung im Wald aufforstet. Leupold nennt eine ganze Reihe von Entscheidungen, die anstehen. Letztendlich ist alles eine Frage der Zeit.

Die charakteristischen Arten der Aue, Leupold ist sicher, werden in die Hohe Garbe einwandern. Einige sichten Biologen am Tag der Artenvielfalt bereits: Schwarzstorch, Seeadler, Biber.

Schließen
Zum Anfang

Bildschirmfoto 2016 06 07 um 15.48.47
Vollbild

4. Station: Elbsandsteingebirge

Eine Wanderung durch das Elbsandsteingebirge kann da wie ein Blick in die Zukunft sein. Franziska Schmidt läuft durch einen dichten Wald, klettert dann über Stiegen zur Schrammsteinaussicht. Vor ihr breitet sich eine Landschaft aus, die unserem Bild einer wildromantischen Natur entspricht wie wohl keine Zweite in Deutschland: schroffe Felsen und tiefe Schluchten, durchsetzt von Grün in allen Schattierungen.

Schmidt ist Landschaftsarchitektin. Während man selbst sich in einer Wildnis wähnt, sieht sie die Spuren früherer Nutzung. Im Tal wachsen zwischen Buchen und Eichen noch immer Fichten. Sie wurden in vergangenen Jahrhunderten gepflanzt, um schnell Holz zu gewinnen. Aus den Felsen haben die Menschen Steine geschlagen und auf der Elbe nach Dresden transportiert.

Auch das Elbsandsteingebirge also ist „Natur aus zweiter Hand“. Doch seit das Gebiet 1990 als Nationalpark ausgewiesen wurde, kann sich das Leben frei entwickeln. Die Arten haben über die Zeit wieder ihre Gesellschaften ausgebildet, in denen vom Wurm im Totholz bis zum Wanderfalken über den Wipfeln alles mit allem zusammenhängt.

Bildschirmfoto 2016 06 07 um 15.48.47
Schließen
Zum Anfang

Bildschirmfoto 2016 06 07 um 15.49.36
Vollbild

5. Station: Hamburg

Eine Reise längs der Elbe muss natürlich am Ende auch nach Hamburg führen, ihre letzte große Station auf dem Weg in die Nordsee. Auch wenn man den Fluss hier kaum wiedererkennt. Schon gar nicht im Holzhafen, einer Bucht im verzweigten Industriehafen der Stadt. Zu einer Seite wird sie von der A1 begrenzt, am anderen Ufer steht das Kraftwerk Tiefstack.

Von Natur keine Spur? Denkste. Denn dann taucht hier – buchstäblich – einer der seltensten Lebensräume auf, die es gibt: ein Süßwasserwatt.

Zwischen ihrer Mündung in Cuxhaven und der Staustufe in Geesthacht hängt der Pegel der Elbe von den Gezeiten der Nordsee ab. Gerade herrscht Niedrigwasser, und Kai Schmille zeigt auf Löffelenten. „Sie haben das Gebiet sofort entdeckt. Zur Zugzeit haben wir hier 5000 Enten und Watvögel.“

Schmille arbeitet für die Gesellschaft für ökologische Planung, GÖP. Die Naturschutzorganisation betreut den Holzhafen, seit 2013 steht er unter Schutz. „Wir haben den Fluss hier aus seinem Korsett befreit“, sagt Schmille. Er meint die großen Steine, die früher das Ufer des Holzhafens befestigten und abgetragen wurden.

Das Wühlen im Elbboden brachte auch eine Rarität zum Keimen: den Schierlingswasserfenchel. Die Sumpfpflanze existiert einzig in und um Hamburg.

Der Holzhafen mag kein idyllischer Ort sein. Aber vielleicht gerade deshalb ist er ein schönes Bild: für eine Natur in Lauerstellung. Für Leben, das Raum benötigt, um seinen Reichtum zu entfalten. Und an der Elbe vor allem: Unbeständigkeit.

Bildschirmfoto 2016 06 07 um 15.49.36
Schließen
Zum Anfang

Video: GEO-Tag der Artenvielfalt 2015

0:00
/
0:00
Video jetzt starten
Zum Anfang

Bildschirmfoto 2016 06 07 um 15.49.08
Vollbild

Fotos (c) GEO/Fotografen
Video: (c) GEO
     
Text: Anke Sparmann
Pageflow: Jochen Vorfelder

Weiter Infos zum GEO-Tag der Artenvielfalt 2016 unter
http://geo-tagderartenvielfalt.de/  

Hamburg, Juni 2016

Bildschirmfoto 2016 06 07 um 15.49.08
Schließen
Zum Anfang
Scrollen, um weiterzulesen
Wischen, um Text einzublenden